Wer sind wir?


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Das Mitarbeiterteam wurde bewusst multiprofessionell gewählt, um Bedürfnissen und Anforderungen der Bewohner und Bewohnerinnen flexibel gerecht werden zu können. Ein besonderes Augenmerk wird auf die regelmäßige Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter gelegt.  Neben bereits vorhandenen Zusatzqualifikationen wie Traumapädagogik, systemische Beratung, Ergotherapie und andere psychiatrische Qualifikationen, wird jedes Jahr eine Fortbildungsplanung für die Mitarbeiter der Wohngruppe erstellt, um aktuellen Entwicklungen stets angemessen begegnen zu können. Über mehrere Jahre findet konsequent die Schulung des gesamten Teams in traumapädagogischen Methoden und Sichtweisen statt, außerdem ist jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin im Umgang mit Krisen und dem Umgang mit Mediensucht geschult. Breite Kenntnisse im Team über den Umgang mit verschiedenen Störungsbildern, wie Psychosen, Zwangsstörungen, Borderline-Störungen, psychosomatischen Störungen etc. und den Umgang mit oft begleitender Sucht oder Ess-Störung wird durch den regelmäßigen Besuch qualifizierter Weiterbildungen durch die Mitarbeiter gewährleistet.

Unsere Arbeit ist in hohem Maße Teamarbeit. Einmal wöchentlich  tauschen sich die Mitarbeiter strukturiert über jeden und jede einzelne BewohnerIn und über allgemeine pädagogische und organisatorische Themen in einer 3,5-stündigenTeamsitzung aus. Aktuelle Entwicklungen werden dargestellt, auftretende Probleme gemeinsam besprochen und weitere Vorgehensweisen geplant. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass an Teammitglieder verteilte Aufgaben protokolliert und mit Zieldatum erfasst werden, um Verbindlichkeit zu erlangen. Auch Anfragen und Bedürfnisse der Bewohner werden im Team besprochen und ein einheitliches Vorgehen abgestimmt.

Zehnmal jährlich nehmen alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an einer jeweils 3-stündigen Supervision teil, um durch eine externe Beratung neue Sichtweisen und Problemlösungsstrategien zu erlangen.  Bei der Wahl der Supervisoren wird Wert darauf gelegt, dass eine fundierte traumatherapeutische und –pädagogische Grundlage vorhanden ist.

Um eine optimale Hilfeplanung für die einzelnen Betroffenen leisten zu können, werden im Rahmen der Teamsitzung regelmäßig individuelle Verlaufsbesprechungen durchgeführt. Dabei werden eventuelle neue Erkenntnisse aus der Vergangenheit ebenso beachtet, wie aktuelle Vorkommnisse im Betreuungsverlauf. Bisherige Vorgehensweisen werden beleuchtet, etwaige Probleme herausgestellt und neue Vorgehensweisen abgestimmt.

 

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